Einsatzplanung und Zeiterfassung fürs Handwerk
Ein Plan für Büround Baustelle.
Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte auf einer Plantafel. Werkstatt- und Lageraufgaben laufen mit. Und jeder Geselle sieht morgens auf dem Handy, was ansteht — mit Check-in und Stempeluhr.
Ohne Zahlungsdaten. Ein kostenpflichtiges Abo beginnt erst, wenn du einen Tarif wählst.
Mitarbeiter ohne eigene E-Mail-Adresse
Betriebscode, Benutzername, Passwort — fertig.
Zeiten laufen auch ohne Netz weiter
Im Keller erfasst, beim nächsten Empfang übertragen.
Server in Frankfurt, AVV inklusive
Auftragsverarbeitung beim Einrichten geschlossen.
Das Problem
Die Information ist da. Nur viermal — und nirgends verbindlich.
Der Termin steht im Kalender. Die Adresse auf einem Zettel. Die Änderung in der WhatsApp-Gruppe. Was wirklich gilt, weiß nur einer: du. Jede Rückfrage kostet dich einen Anruf — und den, der gerade auf dem Dach steht, seine Konzentration.
Eine Umplanung, fünf Telefonate.
Der Kunde verschiebt, du rufst durch. Jeder Anruf reißt einen Trupp aus der Arbeit.
Stundenzettel kommen freitags.
Unleserlich, unvollständig, aus dem Gedächtnis. Nachrechnen kannst du sie dann nicht mehr.
Du bist die einzige Quelle der Wahrheit.
Solange der Plan nur in deinem Kopf existiert, kann ihn niemand für dich beantworten.
Zwei Seiten
Das Büro sieht alles. Die Baustelle sieht ihren Tag.
Getrennte Zugänge sind kein Verwaltungsdetail, sondern der Grund, warum Mitarbeiter die App überhaupt öffnen: Sie zeigt genau das, was sie heute brauchen — und nichts, was sie nichts angeht.
- Der eigene Tag mit Adresse, Zeitfenster und Teamjaja
- Der Wochenplan des ganzen Betriebsjaja
- Zeiterfassung starten, pausieren, abschließenjaja
- Eigenes Stundenkonto und Resturlaubjaja
- Urlaub beantragen, sich krankmeldenjaja
- Fotos, Material und Rückfragen zum Auftragjaja
- Aufträge anlegen und einplanenjanein
- Auslastung und Stundenkonten aller Mitarbeiterjanein
- Die vollständige Auftragsliste inklusive Archivjanein
Fremde Stundenkonten, Preise und Kundendaten anderer Aufträge bekommt ein Mitarbeiter nicht zu sehen — das ist serverseitig abgeriegelt, nicht nur ausgeblendet.
Was Meisterplaner ausdrücklich nicht tut
Kein GPS, kein Standort
Es gibt keine Ortung. Auch der Check-in vor der Abfahrt wertet nichts aus — keine Quote je Mitarbeiter, kein Ranking.
Keine Lohnabrechnung
Meisterplaner dokumentiert Zeit. Was daraus wird, entscheidet dein Lohnprogramm — die App rechnet niemandem etwas ab.
Keine Einzelauswertung
Es gibt keine Bewertung einzelner Mitarbeiter. Die Auslastung zeigt, wo Arbeit liegt — nicht, wer schneller ist.
Vor der Abfahrt
Die teuerste Fahrt ist die, bei der das Material fehlt.
Zwei Mann fahren raus, packen aus und stellen fest: die Dichtungen sind noch beim Großhändler. Zwei Stunden weg, ein Kundentermin verschoben, und im Büro klingelt das Telefon. Deshalb fragt Meisterplaner beim Einplanen nach — und der Monteur hakt im Lager ab, bevor er losfährt.
Material: da oder nur bestellt?
Meisterplaner unterscheidet beides. „Bestellt“ zählt nicht als erledigt — Material ist erst dann kein Risiko mehr, wenn es auf der Baustelle liegt.
Gerüst, Hebebühne, Spezialwerkzeug.
Der Punkt, den keiner auf dem Zettel hat, weil er nur bei jedem fünften Auftrag gebraucht wird. Genau deshalb steht er fest in der Liste.
Vier Haken vor der Abfahrt.
Auftrag übernommen, Werkzeug und Fahrzeug gepackt, Schlüssel und Zugang dabei, Auftrag verstanden. Auf dem Handy im Lager, nicht im Büro.
Nichts davon blockiert dich. Ziehst du einen unvorbereiteten Auftrag auf die Tafel, sagt dir Meisterplaner, was offen ist — und plant ihn trotzdem ein, wenn du das willst. Der Check-in ist für den Monteur eine Hilfe, keine Kontrolle: keine Quote, kein Standort, keine Auswertung.
So läuft die Woche
Vier Bewegungen, und der Auftrag ist durch.
Kein Modul-Dschungel, keine Einarbeitungswoche. Vier Schritte, die den Weg vom offenen Auftrag bis zur erfassten Stunde abdecken.
Schritt 1
Planen
Auftrag aus der Liste aufs Team ziehen. Ganzer Tag, Halbtag oder Stundenraster — jeder im Büro stellt sich die Tafel so ein, wie er sie braucht. Was noch niemandem gehört, steht ganz oben in der Spur „Unbesetzt“.
Schritt 2
Vorbereiten
Material, Gerüst, Zugang, Vorleistungen: Meisterplaner fragt beim Einplanen nach, was noch offen ist. Er blockiert nichts — er sagt es dir vorher, statt dass der Trupp vor verschlossener Tür steht.
Schritt 3
Ausführen
Der Monteur sieht seinen Tag, tippt auf Start und startet die Navigation. Ohne eigene E-Mail-Adresse, ohne Schulung. Im Keller ohne Empfang laufen die Zeiten weiter und werden später nachgereicht.
Schritt 4
Zurückmelden
Foto, verbrauchtes Material, Rückfrage im Auftragschat. „Wir sind früher fertig“ geht als Meldung ans Büro — nicht in eine Gruppe, in der sie zwischen zwei Sprachnachrichten untergeht.
Was drin ist
Fertig gebaut, nicht angekündigt.
Das hier ist keine Roadmap und kein Ausblick. Jede Kachel ist gebaut, ausgeliefert und ab dem ersten Tag benutzbar — im Testbetrieb mit Handwerksbetrieben erprobt. Ein Auszug; die vollständige Liste steht auf der Funktionsseite.
Plantafel mit Drag & Drop
Aufträge aufs Team ziehen, mehrtägig verlängern, als Team gemeinsam verschieben. Ganzer Tag bis Stundenraster — jeder stellt sich die Tafel selbst ein.
Freigabe-Checkliste
Material, Gerüst, Zugang, Vorleistungen — je Gewerk ergänzt um die Punkte, die dort wirklich zählen.
Zeiterfassung, auch ohne Netz
Anfangen, Pause, Fertig. Im Funkloch gespeichert, beim nächsten Empfang übertragen.
Meldungen ans Büro
„Früher fertig“, „vorziehen“, „dauert länger“ — mit einem Klick übernehmen und direkt einplanen.
Team-Wochenplan
Der Trupp sieht, wer diese Woche wo ist — statt eines PDFs, das donnerstagabends in der Gruppe landet.
Stunden je Auftrag
Wie viel Zeit ist wirklich in die Baustelle geflossen — insgesamt und pro Mitarbeiter. Damit der nächste Auftrag nicht wieder so kalkuliert wird wie der letzte.
Sieben Schutzregeln
Sonntag, Betriebsferien, genehmigter Urlaub, Doppelbelegung — jede greift beim Einplanen mit eigenem Klartext, und zwar auf dem Server, nicht nur im Browser.
Auf derselben Tafel
Fahrzeuge und Geräte
Transporter, Anhänger, Hebebühne oder Kernbohrgerät bekommen im zuschaltbaren Modul eine eigene Spur auf derselben Tafel. Ist ein Gerät doppelt verplant oder in der Werkstatt, siehst du es beim Einplanen — gesperrt wird nichts.
Fahrzeuge und Geräte einplanenBetriebsaufgaben ohne Mitarbeiter
Werkstatt, Lager, Inventur und Büroarbeit laufen als interne Aufgaben mit, ohne Kunde und ohne Adresse. Solange niemand eingeteilt ist, stehen sie in einer eigenen Spur oben auf der Tafel — als Arbeit, nicht als Alarm.
Betriebsaufgaben mitplanenDer Zugang für dein Team
Jeder Geselle meldet sich ohne E-Mail-Adresse an und sieht morgens seinen Tag: Adresse, Zeitfenster, wer mitfährt. Vor der Abfahrt hakt er den Check-in ab, auf der Baustelle stempelt er — auch ohne Netz.
Was dein Team auf dem Handy sieht
Kein Angebot, keine Rechnung, keine Lohnabrechnung. Dafür hast du dein Büro- und dein Lohnprogramm — und die dürfen bleiben, wo sie sind. Meisterplaner kümmert sich um den Einsatz: wer morgen wo ist, was dort passiert und welche Stunden gelaufen sind.
Alle Funktionen im DetailFür dein Gewerk
Dieselbe Tafel, aber mit den Punkten, die in deinem Gewerk zählen.
Die Freigabe-Checkliste kennt je Gewerk eigene Punkte — Freischaltung beim Elektriker, Wetterfenster beim Dachdecker, Netzanmeldung bei PV. Was das im Alltag heißt, steht auf der Seite für dein Gewerk.
- Für ElektrobetriebeElektrikerStörung als Sofort-Einsatz einschieben, Freischaltung vor der Abfahrt geklärt, Stunden auch aus dem Keller.Zur Seite für Elektriker
- Für Sanitär- und HeizungsbetriebeSanitär & HeizungWartungsverträge als wiederkehrende Aufträge, Notdienst ohne Neuplanung, Wasserabsperrung vor der Abfahrt.Zur Seite für Sanitär & Heizung
- Für Maler- und LackiererbetriebeMalerKolonnen über Wochen und Objekte ziehen, Untergrund und Trocknung geklärt, Stunden je Objekt.Zur Seite für Maler
- Für DachdeckerbetriebeDachdeckerRegenwoche in Minuten umplanen, Wetterfenster und Gerüst am Auftrag, Stunden vom Dach ohne Netz.Zur Seite für Dachdecker
- Für Schreinereien und TischlereienSchreinerWerkstatt und Montage auf einer Tafel, Aufmaß und Anlieferung geklärt, Zeiten je Möbelstück.Zur Seite für Schreiner
- Für PV- und SolarbetriebePV & SolarDachteam und Elektriker im selben Auftrag, Netzanmeldung und Zählerplatz im Blick, zwanzig Anlagen im Monat.Zur Seite für PV & Solar
Rechne selbst nach
Was weniger Planungsaufwand für deinen Betrieb bedeuten kann
Beispielrechnung mit angenommenen Zeitersparnissen. Stell ein, wie groß dein Team ist und was du für eine Arbeitsstunde ansetzt — heraus kommt, welchen Wert die Zeit hätte, die du nicht mehr in die Planung steckst.
Ersparnis pro Monat — Rechenbeispiel
≈ 1.250 €
Das entspricht rund 19 Stunden im Monat, die für anderes frei wären.
Und Meisterplaner? Kostet dich dabei 57 € im Monat — weniger als eine Stunde deines Stundensatzes.
28 Tage kostenlos testenDie Annahmen dahinter: 20–40 Min. weniger Planungsaufwand pro Arbeitstag (je nach Teamgröße) plus 5 Min. je Mitarbeiter und Tag für Zeiterfassung und Rückfragen, bei 21 Arbeitstagen im Monat und dem oben eingestellten Stundensatz. Das Ergebnis ist der rechnerische Wert dieser Zeit — keine zugesicherte Kostensenkung und kein zusätzlicher Umsatz.
Preise
29 € für den Betrieb. Plus die, die wirklich mit rausfahren.
Kein Angebot einholen, kein Vertriebsgespräch. Stell dein Team ein und du siehst, was Meisterplaner kostet.
Ein Inhaberzugang ist in der Grundgebühr enthalten. Hinzu kommen die aktiven Mitarbeiterzugänge. Von 5 Köpfen sind damit 4 Staffelplätze zu zahlen.
- Grundgebühr für den Betrieb
- 29 €
- Staffelplätze 1–4
- 7 € je Platz
- Staffelplätze 5–14
- 6 € je Platz
- Staffelplätze ab 15
- 5 € je Platz
Gestaffelt wie eine Steuerprogression: der 5. Staffelplatz kostet 6 € — die 4 davor bleiben bei 7 €. Nur der neu hinzukommende Platz wandert in die günstigere Stufe, rückwirkend wird nichts billiger.
Dein Preis
57 €
netto im Monat · 11,40 € je Kopf
Jährlich zahlen570 €
Zwei Monate geschenkt gegenüber monatlich — dafür bindest du dich für ein Jahr.
- 28 Tage kostenlos testen
- Zahlungsdaten erst, wenn du bleibst
- Im Monatstarif monatlich kündbar
Alle Preise netto pro Monat zuzüglich Umsatzsteuer; die Beispiele gelten für den regulären Monatstarif. Für die Testphase hinterlegst du nichts — weder Karte noch Konto. Erst wenn du dich für einen Tarif entscheidest, wählst du zwischen Kreditkarte und SEPA-Lastschrift; abgerechnet wird über Stripe. Der Rechner geht bis 50 Mitarbeiter — die Staffel läuft darüber unverändert weiter, mit 5 € je weiterem Staffelplatz.
Vertrauen
Deine Daten liegen in Deutschland. Und du kommst jederzeit an sie ran.
Ein Handwerksbetrieb gibt hier Kundenadressen, Arbeitszeiten und Personaldaten hinein. Was damit passiert, gehört auf die Startseite und nicht ins Kleingedruckte.
Server in Frankfurt
Deine Auftrags-, Kunden- und Mitarbeiterdaten liegen in einem deutschen Rechenzentrum.
Backups mit Restore-Test
Täglich verschlüsselt gesichert — und die Sicherung wird jede Nacht wieder eingespielt, um zu prüfen, dass sie sich auch zurückholen lässt.
AVV beim Einrichten
Den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO schließt du mit einem Klick — er ist Pflicht, nicht Zubehör.
Zwei-Faktor-Anmeldung
Optional per Authenticator-App, mit Wiederherstellungs-Codes. Passwörter liegen ausschließlich als scrypt-Hash.
Nach der Testphase bleibt alles lesbar
Läuft der Test aus, verschwindet deine Planung nicht hinter einer Bezahlschranke. Du siehst weiter alles — nur neue Einträge sind gesperrt.
Der Umstieg fängt nicht bei null an
Bestehende Überstunden und Resturlaub trägst du beim Anlegen eines Mitarbeiters ein. Sonst führt der Betrieb den Zettel aus der Schublade parallel weiter.
28
Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten
90 Tage
Aufbewahrung der Sicherungen
30 Tage
Löschfrist nach Vertragsende
Die Mandantentrennung sitzt auf Anwendungsebene: jede Abfrage ist an deinen Betrieb gebunden. Details stehen in der Datenschutzerklärung und im Auftragsverarbeitungsvertrag.
Wer dahintersteht
Wer hinter Meisterplaner steht.
Meisterplaner wird von Digitalflowsolutions entwickelt — einem kleinen Betrieb aus Halberstadt in Sachsen-Anhalt. Wir kommen nicht aus dem Handwerk, haben das Produkt aber zusammen mit echten Handwerksbetrieben aufgebaut und im Testbetrieb erprobt.
Du hast eine Frage vor dem Start? Schreib uns — es antwortet keine Hotline, sondern die Leute, die das Programm gebaut haben.
Wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktags.
Vor dem Start
Sechs Fragen, die sonst offen bleiben.
Die Antworten, nach denen Betriebe am häufigsten suchen, bevor sie den Test starten.
Was kostet Meisterplaner für mein Team?
Was passiert nach den 28 Testtagen?
Brauchen meine Mitarbeiter eine E-Mail-Adresse?
Funktioniert Meisterplaner auf dem Handy und ohne Netz?
Kann ich meine Rechnungssoftware weiterverwenden?
Wo bekomme ich Hilfe beim Start?
Zugang
Zwei Türen. Jede führt genau dahin, wo du hingehörst.
Das Büro plant, die Baustelle arbeitet. Beide melden sich getrennt an und sehen genau das, was sie brauchen — nicht mehr.
Betrieb verwalten
Für Inhaber, Büro und Disposition. Anmeldung und Registrierung laufen in einem eigenen, klaren Bereich.
Anmeldung mit E-Mail-Adresse und Passwort.
Mitarbeiter anmelden
Ohne eigene E-Mail-Adresse. Betriebscode, Benutzername, Passwort — die Zugangsdaten kannst du intern weitergeben oder ausdrucken.
Kein Firmenpostfach nötig, keine private Adresse verlangt.
Plane deinen nächsten Einsatz mit Meisterplaner.
Ohne Zahlungsdaten. Ein kostenpflichtiges Abo beginnt erst, wenn du einen Tarif wählst.